ÜBER MICH
MEIN LEBEN II - AUSFÜHRLICHE VERSION
Geboren wurde ich am 10. Dezember 1962 in Schwanenstadt, Oberösterreich, im Sternzeichen des Schützen, Aszendent Krebs. Meine Kindheit verbrachte ich mit meinen Eltern und meiner Schwester in Attnang-Puchheim, Ebensee (Volksschulzeit) und Gmunden (Gymnasium).Im Jahr meiner Matura am Bundesgymnasium Gmunden, 1981, starb mein Vater nach einer Herzklappenoperation an einer darauf folgenden Blutvergiftung. Dies war ein massiver Einbruch in meinem Leben.
Einige Monate nach seinem Tod träumte ich, dass er nun erlöst und "im Himmel" sei und dieser Traum war dermaßen klar und eindringlich, dass ich keinen Zweifel an der Wahrheit dieses Geschehens hegte.
Die musischen Bereiche wie Zeichnen/Malen/Farben, Musik/Rhythmus/Klang, Tanz - praktisch jede Form des kreativen Ausdrucks - hatten mich von klein auf interessiert, und meine Volksschullehrerin Maria Margarethe Stöger verstand es, besonders mein zeichnerisches Talent zu fördern.
So beschloss ich Hauptschullehrerin für Deutsch und Bildnerische Erziehung zu werden.
Nach meiner Lehramtsprüfung lockte mich das Angebot, für eine begrenzte Zeit in der Erwachsenenbildung zu arbeiten, und ich begann meine zweijährige Anstellung als pädagogische Assistentin im Katholischen Bildungswerk. Dort durfte ich den musisch-kreativen Bereich betreuen und ausbauen helfen.
Auch wenn durch gewisse Rahmenbedingungen meine Möglichkeiten eingeschränkt waren, so lernte ich in diesen zwei Jahren doch eine Menge hinsichtlich Organisation und selbständiger Arbeit und kam auch mit vielen interessanten Menschen in Berührung. Ich bin sehr dankbar für diese zwei Jahre.
Danach, im Herbst 1986, begann meine knapp 16 Jahre dauernde Zeit als Hauptschullehrerin an diversen Schulen in Oberösterreich.
Obwohl ich die Arbeit mit Kindern grundsätzlich mochte, wuchs in mir schon nach kurzer Zeit die Sehnsucht, eher im therapeutisch-heilerischen Bereich tätig zu sein, und ich begann mich nach möglichen Ausbildungen umzusehen.
Meine vielseitigen Interessen erschwerten mir damals das Festlegen auf einen Bereich - Kunst/Farben - Tanz/Bewegung - Musik/Klänge... ich konnte keine Entscheidung treffen und entschloss mich im Herbst 1991, ein Channeling als Orientierungshilfe machen zu lassen.
So kam ich zu Christa Doleschal, deren Aussagen mich zutiefst berührten. "Mein Weg führe hinaus aus Österreich...und die spirituelle Gemeinschaft Findhorn in Schottland wäre ein guter Platz, um meine medialen Anlagen zu fördern...", hieß es da von meinem Höheren Selbst, für das Christa als Sprachrohr diente.
Wenige Monate später war ich tatsächlich dort - meine Seele hatte alles wunderbar inszeniert, sodass dieser Weg frei wurde. Die fünf Monate in Findhorn erweiterten mein Bewusstsein, vertieften mein Vertrauen, ließen mich zum ersten Mal in meinem Leben fühlen, was es heißt, "im Fluss" zu sein und ließen mich Wunder über Wunder erleben. UND - der Grundstein für meinen eigenen direkten Draht zur Geistigen Welt wurde gelegt - ich begann, erste innere Botschaften zu empfangen.
Noch ein Geschenk hatte Findhorn für mich: Am Anschlagbrett im Gemeinschaftszentrum hing ein Folder der "AKADEMIE FüR KLANG, FARBE UND BEWEGUNG - TAMA-DO" des französischen Klangforschers und -heilers Fabien Maman. Er war international tätig und bot seine Ausbildung in diversen Städten Europas an, so auch in Glasgow in Schottland (daher der Flyer in Findhorn) und in der Schweizer Hauptstadt Bern. Als ich den Titel der Ausbildung las, traf es mich wie ein Blitz! Da waren alle meine Interessensbereiche vereint!
Das musste das Richtige für mich sein.
Der nächste Ausbildungszyklus startete im Herbst 1992 und bereits am Einführungswochenende wusste ich, dass ich "Meines" gefunden hatte. Fabiens reiches Wissen und seine profunde Erfahrung waren für mich ebenso beeindruckend wie sein offener Kanal nach "oben". Manchmal fühlte es sich an, als würde er alles, was er sagte, direkt "eingegeben" bekommen.
So lernte ich bei ihm nicht nur ein umfangreiches theoretisches Wissen und vielfältige Techniken und Methoden im heilerischen Umgang mit Klängen und Farben sowie die Bewegungsform "Tao Yin Fa" (ähnlich dem Qui Gong) kennen - Fabien ist eine international anerkannte Kapazität im Bereich Klangheilung - , sondern erfuhr auch viel über den übergang der Erde in eine höhere Dimension sowie über Möglichkeiten der direkten Kontaktaufnahme mit dem Höheren Bewusstsein.
Obwohl diese zweijährige Ausbildung sehr umfassend war, so forderte sie von jedem einzelnen doch ein weiteres intensives Beschäftigen mit dem jeweils gewählten Hauptinteressensgebiet.
So fühlte ich mich nach Abschluss der Ausbildung im Sommer 1994 noch nicht in der Lage, sofort mit meiner therapeutischen Tätigkeit zu beginnen. Was mir allerdings bereits klar geworden war, war meine besondere Neigung für das Instrument "Monochord" bzw. dessen Therapieform, das "Monochord-Klangbett". 1995 organisierte ich für Österreich einen ersten Monochord-Baukurs mit dem in der Schweiz lebenden Instrumentenbauer Joachim Marz, und im Frühjahr 1996 ließ ich mir nach einer Schlüsselerfahrung auf dem Monochord-Klangbett ein ebensolches bauen. Ich hatte eine Klangbehandlung auf diesem Therapieinstrument erhalten und noch tags darauf hatte ich das Gefühl, alle meine Zellen würden "tanzen". Es war ein unglaublicher Zustand - nahezu ekstatisch. Und meine Entscheidung war klar - damit werde ich arbeiten!
Dennoch brauchte meine Persönlichkeit noch weitere Jahre zum Wachsen und Reifen. Bis ich im Jahre 2002 - wieder enorm unterstützt von meiner Seele, die gewisse "Zuspitzungen" im privaten und beruflichen Bereich für mich inszenierte - den ersten großen Schritt in Richtung Freiheit setzte und mich vom Schuldienst für ein Jahr beurlauben ließ. REISEN! Ja, das gehörte auch schon lange zu meinen Leidenschaften (oder "Freudenschaften"!!!). Ich wollte also wieder auf Reisen gehen: zuerst noch einmal für ein paar Monate nach Findhorn - und dies sollte eine Art Abschluss meiner Findhorn-Bezogenheit werden - und dann AMERIKA!
Der Grand Canyon hatte mich gerufen! Die indianische Seele hatte mich gerufen! Sedona hatte mich gerufen! Und ich folgte dem Ruf.
Beide Aufenthalte waren wesentliche Meilensteine in meiner Entwicklung. In Schottland war es vor allem eine Woche auf der heiligen Insel IONA (sprich "Aiona") an der Westküste, die eine Art Initiation für mich darstellte. Sie führte mich über intensive Erfahrungen direkt in mein Herz und in eine Erfahrung der Selbstliebe, wie ich sie nie zuvor gemacht hatte. Plötzlich wusste ich - ich war am Ende meiner Suche und am Beginn meiner Reise!
In Amerika wurde mir das geschenkt, was in meiner persönlichen Entfaltung anscheinend noch unterentwickelt gewesen war - meine Beziehung zu GAIA, Mutter Erde, meine ERDUNG! Unzählige Stunden verbrachte ich in den Canyons und auf den Bergen der Red Rock Mountains, in Ruinen der Anasazi-Indianer oder auf alten Indianerwegen. Und ich hatte etliche "Deja-vu"-Erfahrungen in der atemberaubend schönen Natur Arizonas und New Mexicos.
Ein paar Tage nach meiner Rückkehr nach Österreich wurde ich plötzlich von innen her angehalten, Papier und Bleistift zur Hand zu nehmen, und dann schrieb ich Punkt für Punkt die Merkmale und Einzelheiten meiner nun kommenden Arbeit auf. Ich wusste - nun war ich soweit - ich konnte mit meiner Selbstständigkeit beginnen. Der Name meines Unternehmens "AIONA GAIA" war genauso eindeutig da wie die einzelnen Bereiche, die ich als meine Aufgaben sah.
Das war im Mai 2003.
Ein Bereich, den ich damals als eine meiner Aufgaben gesehen hatte - das Organisieren und Leiten spiritueller Reisen - schien bisher noch nicht wirklich angesagt zu sein, denn die in diese Richtung gehenden Bestrebungen kamen nicht bis zur tatsächlichen Realisierung.
Dafür kam im Herbst 2003 die Inspiration zur Gründung des "Aiona Gaia - spirituellen Newsletters", eines meiner sehr geliebten "Kinder".
Meine Klangarbeit, die anfangs nur Einzelsitzungen beinhaltete, wurde auf Anregung durch Freunde ebenfalls im Herbst 2003 um die Arbeit mit Gruppen erweitert, die sich stets weiterentwickelte und nunmehr einen erheblichen Teil meiner Arbeit mit Klängen ausmacht.
Nicht unerwähnt bleiben darf meine große Liebe und Verbindung zu Amerika, besonders der Südwesten und Westen der Vereinigten Staaten.
Meine wiederholten Reisen in die USA bzw. die Liebe zu diesem Teil des Planeten spiegeln sich auch in meiner Arbeit. Vor allem ist es die großartige Natur der amerikanischen Landschaften und der indianische Geist, der in ihr eingeprägt ist, die es mir angetan haben.
Aber auch die österreichischen Naturlandschaften sind für mich von besonderer Bedeutung.
Im Laufe der Zeit begann eine Synthese der Bereiche Klang und Natur in meiner Arbeit.
Und so gibt es seit Sommer 2006 Klang-Wanderungen bzw. Vollmond-Klang-Wanderungen und Kombinationen von Selbst- und Klang-Erfahrungen an besonderen Plätzen in der Natur.
Meine starke Innere Führung ist ein wesentlicher Aspekt meines Lebens und meiner Arbeit.
Spiritualität ist kein Hobby, sondern mein Weg. Denn wie Teilhard de Chardin glaube auch ich, dass wir nicht "menschliche Wesen sind, die eine spirituelle Erfahrung machen, sondern spirituelle Wesen, die eine menschliche Erfahrung machen."
Ich habe aufgehört, mein Leben vom Verstand her leiten und bestimmen zu lassen, sondern ich habe meiner Seele die Führung übergeben... und ich wurde und werde belohnt mit einem sehr "reichen" Leben und einer Erfahrung von Vertrauen und Geführtsein, für das ich unendlich dankbar bin.
Das Leben wird zum Abenteuer, denn es ist nicht mehr berechenbar, und ein spiritueller Weg erfordert die Offenheit für Veränderungen - aber es ist mein Weg und ich möchte keinen anderen gehen.