INSPIRATIONEN

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04.08.2008Leid und schwierige Situationen

Botschaft aus der Geistigen Ebene, empfangen am 3. August 08

Geliebte Freunde/innen, wir grüßen euch!

Wieder kommen wir zu einem Stelldichein mit euch, um über ein bestimmtes Thema mit euch zu sprechen. Das Thema der heutigen Durchsage ist der Umgang mit Leid und schwierigen Situationen.
Wie könnt ihr in einer neuen Weise mit schwierigen, herausfordernden Situationen umgehen, ohne euch selbst dabei verlassen zu müssen?
Denn dies ist, womit ihr euch selbst das größte Leid verursacht – damit, dass ihr eure Verbindung mit euch selbst kappt und „außer euch“ seid.

Wir möchten hier nun ein wenig weiter ausholen.
Was ist die Ursache menschlichen Leids? „Es gibt doch viele Ursachen“, werdet ihr denken, und natürlich könnten wir unzählige Gründe anführen, die zu Leid und Schmerzen führen, doch in der tiefsten Ebene ist es immer derselbe Grund.
Es ist das Verlassen der Liebe, das Verlassen der Verbindung mit sich selbst, mit der eigenen Seele, dem eigenen Herzen.

So gesehen liegt der Grund für jegliches Leid in uns selbst begründet, darin, ob wir in einer herausfordernden Situation dennoch in der Verbindung mit uns selbst bleiben können oder ob wir eben die Ebene des Fühlens – und über diese Ebene sind wir mit uns selbst verbunden – verlassen und uns in einen Raum begeben, der sich unsicher und unverbunden anfühlt.
So entsteht Leid.
Wenn die Verbindung zum Selbst durchtrennt ist, besteht wenig Grund zur Freude. Denn auch diese hängt ganz eng mit der Liebe und Verbundenheit zum eigenen Inneren, zur eigenen Seele zusammen.
Wenn ich mich wieder habe, wenn ich mich wieder in die Arme schließen kann, dann ist alles gut.

Warum fallen wir aus der Verbindung zu uns selbst heraus? Warum verlassen wir uns? (In Wirklichkeit verlassen wir immer uns selbst, auch wenn wir im Äußeren jemand außerhalb von uns verlassen. Mehr dazu später…)

In unserem Zellgedächtnis sind Dinge gespeichert, die uns einst großen Schmerz verursachten. Die Erinnerung an diese Gefühle ist noch sehr präsent, vor allem, wenn eine Parallelsituation uns an die alten Gefühle erinnert bzw. diese wieder hochbringt.
Das wisst ihr mittlerweile, es ist bereits allgemeines Gedankengut.

Was nicht so bekannt ist, ist der Umstand, dass bei der Erinnerung an eine schmerzhafte Situation der Zellkörper in einer Weise zu schwingen beginnt, die dem früheren Erleben gleicht. D.h. es wird auf energetischer Ebene noch viel mehr hoch geholt als das bloße emotionale Erleben – es wird das ganze Paket aktiviert und kann dann unser gesamtes Sein überschwemmen und Verwirrung erzeugen.
„Wieso reagiere ich auf diese Situation so extrem?“, mag sich der eine oder die andere von euch hin und wieder denken, wenn ihr in einer Parallelsituation, die sich vielleicht harmlos anmutet, in einer Weise reagiert, die dem aktuellen Geschehen nicht angemessen erscheint.

Und dann passiert es ganz schnell, dass ihr aus eurem Fühlen heraus gleitet und euch in eine Ebene des Verstandes begebt, die euch vordergründig sicherer erscheint, weil ihr dann den Schmerz bzw. all die unangenehmen Gefühle nicht zu spüren braucht.
Dass ihr euch damit aber von euch selbst entfernt und aus eurer wichtigsten Liebesbeziehung – der zu euch selbst – heraus begebt, ist den meisten nicht unmittelbar bewusst.
Dass dieses Getrenntsein vom Selbst der eigentliche Schmerzauslöser ist – nämlich Schmerz für die Seele verursacht, ist auch nicht so bekannt. Zunächst entsteht zwar möglicherweise eine gewisse Erleichterung, dann jedoch beginnt der Verstand zu rotieren und sucht nach Gründen und Strategien für die betreffende Situation. Er kann nicht wirklich erfolgreich sein, solange die Ebene des Fühlens ausgeklammert wird. Denn über das Fühlen findest du wieder zurück zu dir.

Über die Bereitschaft Schmerz zu fühlen und dich selbst in den Arm zu nehmen, findest du zurück in deine Liebe und in deine Verbindung mit dir selbst.

Vielleicht ist dir all dies nichts Neues und du fragst dich, warum du dennoch immer noch leidest oder Leid erfährst.

Nun, die Bereitschaft zu fühlen erfordert viel Mut, und manchmal werden Vorstufen des Fühlens – wie das Wahrnehmen von Emotionen – für das Fühlen gehalten. Fühlen ist eine sehr tiefe Angelegenheit. Etwas, das wirklich eine Bereitschaft und eine Hinwendung erfordert. Es geht sozusagen nicht „im Vorbeigehen“. Es geht nur, wenn du wirklich bereit bist, dich auf dich einzulassen.

Wir möchten dich einladen, dich NUN aufzumachen, dich NUN auf die Ebene des Fühlens in dir einzulassen. Wir möchten dich begleiten…

Stelle zunächst noch sicher, dass du dir in deinem Umfeld nicht unbewusst Auslöser kreierst, die dich aus deiner Hingabe herausreißen könnten (wie z.B. ein Handyanruf), womit du dich selbst um die Erfahrung bringst. Und wenn du bereit bist, setze dich „mit dir zusammen“ und beginne dich selbst wahrzunehmen.

Beginne dich liebevoll wahrzunehmen, nimm’ Abstand vom Verurteilen. Nimm dich so wahr, wie du jetzt bist, wie sich dein Körper jetzt anfühlt. Versichere dir, dass alles in Ordnung ist. Vielleicht brauchst du ein wenig Zuspruch, damit du dich überhaupt erst dir selbst öffnen und zeigen kannst.
Atme liebevoll und nimm dich selbst in den Arm. Halte dich ein wenig und singe oder summe für dich ein leises Wiegenlied. Versichere dir, dass du dich jetzt nicht im Stich lässt, dass du jetzt für dich da sein wirst und versichere dir, dass du dich dir zumuten kannst. Das ist wichtig, dass du dir deine Wahrheit zumutest!

Atme nun in dein Herz, in deinen Brustraum, atme liebevoll und achtsam. Erlaube dir Schmerz zu fühlen, erlaube dir Enge zu fühlen, erlaube dir Enttäuschtheit zu fühlen. Erlaube dir Verlassenheit und Einsamkeit zu fühlen…Und erlaube dir bei dir zu bleiben in all diesem Fühlen.
Atme weiter, wenn es dir gut tut, berühre dich und streichle dir Mut zu – den Mut weiter zu fühlen.
Bleibe bei dir, bleibe in der Verbindung mit dir, während du fühlst, was sich möglicherweise nicht angenehm anfühlt. Bleibe in all dem Druck und in der Anspannung, aber auch in der Erlösung bei dir.
Vielleicht braucht es eine ganze Weile, bis du zu dem vordringst, was du so lange, so lange hinuntergedrückt hast.

Wir möchten dir an dieser Stelle einen Ton, eine Frequenz übermitteln, nicht hörbar, jedoch fühlbar, die es dir erleichtern mag, mit den vernachlässigten Bereichen in dir in Berührung zu kommen: aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaahhh
Und nun kommt eine Lichtfrequenz, die du ganz einfach einatmen kannst, eine Lichtfrequenz, die in Verbindung mit den höher schwingenden Aspekten deiner Seele steht und die sich wie Balsam in deinem inneren Raum des Fühlens ausbreiten und Schmerz lindern kann.

Bleibe während all dessen ganz bei dir, ganz mit dir. Steh dir bei, während du diesen wunderbaren Dienst leistest.

Wisse, dass all deine höheren Aspekte rund um dich versammelt sind und dir ebenfalls beistehen und deinen Prozess liebevoll überwachen und begleiten.

Komme nun zu einem sanften Abschluss deiner Übung, indem du dir versprichst, für dich da zu sein, wann immer du in Not bist. Beende die Heilsitzung mit dir, indem du dir liebevoll die Hände auflegst und dich segnest. Du magst sie dir aufs Herz oder auf den Kopf legen, ganz nach deinem Belieben…

Atme noch einige Atemzüge lang in dein Sein, bevor du dich wieder etwas anderem zuwendest. Und vielleicht magst du dieses Mit-dir-Sein in diese nächste Zuwendung mitnehmen, wenn auch in etwas weniger intensiver oder ausschließlicher Form.

Vielleicht magst du dir auch angewöhnen, dir immer wieder einmal der Begleitung durch deine höheren Aspekte bewusst zu werden. Denn sie – WIR – sind immer um dich, immer bei dir und es ist gut, dir dessen immer öfter gewahr zu werden oder gewahr zu sein.

Wir möchten dich nun in dieser Innigkeit mit dir belassen und uns für heute von dieser Bildfläche verabschieden.

In der Gewissheit, dass du gut geführt, beschützt und begleitet bist, grüßen wir dich!



04.08.2008Nahrung und Nährung

Botschaft, aus der Geistigen Ebene, empfangen am 23. Juli 2008

Geliebte Freunde/innen, wir grüßen euch!

Das Thema der diesmaligen Durchsage hat mit eurem Essverhalten und eurem Zugang zu Nahrung und Ernährung zu tun.
Wir möchten dieses Thema aus unserer Perspektive beleuchten und euch ein paar hilfreiche Hinweise dazu geben, wie ihr euer Essverhalten und eure Einstellung zur Nahrung erneuern könnt.

Ohne euch auf den Schlips treten zu wollen, möchten wir doch bemerken, dass euer Essverhalten euren Zugang zur Energieaufnahme generell offenbart. Wie esst ihr? Esst ihr bewusst, mit dem Augenmerk bzw. der Aufmerksamkeit bei dem, was ihr gerade tut, nämlich essen? Oder esst ihr hastig, mit eurem Fokus bei der nächsten zu erledigenden Aufgabe oder bei der bevorstehenden Prüfung oder bei der Zeitung oder bei eurem momentanen „Problem“ oder…? Wie esst ihr? Seid ihr euch der Kostbarkeit der Zutaten eurer Mahlzeit bewusst oder schlingt ihr einfach alles hinein, ohne dem Gegessenen viel Beachtung zu schenken? Wo ist eure Aufmerksamkeit, während ihr esst? Wir wiederholen uns mit unseren Fragen, wir wissen.

Auch ein Dankgebet und ein Segen am Beginn der Mahlzeit ersetzt nicht eure Bewusstheit WÄHREND des Mahls. Wie viele Male habt ihr euch nach dem Essen gefragt, was ihr da eigentlich zu euch genommen habt? Was ihr da noch zu euch genommen habt – abgesehen von der eigentlichen „materiellen“ Mahlzeit… Denn alles geht in euren inneren Zustand über – das tatsächlich Gegessene genauso wie das mental Gegessene, also die vielen Gedanken, die euch während des Essens durch den Kopf gegangen sind. Ist euch bewusst, welches Durcheinander da oftmals in euren Körper bzw. in euer Energiefeld eintritt? Vielleicht wird es euch erst nachher spürbar, wenn sich euer Körper nach dem Essen nicht wirklich gut anfühlt, sondern wenn er angefüllt ist mit allem Möglichen.

Wie oft ist euer Essverhalten vollkommen unbewusst? Unser Kanal nickt und bestätigt unsere Worte. Der nachträgliche Schwedenbitter wird bereits zur Gewohnheit, weil die natürliche Fähigkeit zu verdauen mit den Mengen an durcheinander und hastig Gegessenem nicht fertig wird.

Wir wollen hier keine Moralpredigt halten, auch wenn es sich ein wenig danach anhört. Wir möchten Bewusstheit schaffen und euch auch ein paar Anregungen zu einer eurer Hauptbeschäftigungen, dem Essen, geben.


Essen – Nahrung – Ernährung
Wovon nähren wir uns? Was führen wir uns zu? Was nährt uns wirklich?

Wende dich einen Augenblick deinem Verdauungstrakt zu, spüre in deinen Magen, deinen Darm, versuche die Befindlichkeit deiner Organe wahrzunehmen. Fühlen sie sich entspannt, gesättigt, leer, gespannt, weich, hart? Wie ist ihr Zustand, ihr Befinden? Die Chinesen senden ihren Organen ein inneres Lächeln und verbessern so deren Zustand. Sie schenken ihren Organen Zuwendung. Wie viel oder wie wenig Zuwendung schenkst du deinem Verdauungssystem? Schenkst du ihm von Zeit zu Zeit deine Aufmerksamkeit oder bemerkst du deinen Bauch nur, wenn es zwickt und drückt?
Kannst du es dir zur Gewohnheit machen, deine inneren Organe durch Zuwendung mit Energie zu versorgen? Dein Körper braucht Zuwendung – nicht nur äußere, auch innere – Nahrung für die „Seele des Körpers“. Das klingt lustig, nicht wahr? Aber auch der Körper hat seine Bedürfnisse, und der Körper reagiert auf deine Zuwendung wie das Wasser. Denn woraus besteht er zu knapp 80 Prozent – aus Wasser. Jedes Molekül, jedes Atom, jedes kleinste Teilchen reagiert auf Zuwendung – Zuwendung ist Nahrung auf Seelenebene, und Zuwendung ist Nahrung auf Energieebene. Denn Zuwendung erfordert Aufmerksamkeit – und Aufmerksamkeit ist „gerichtete Energie“.
So einfach ist dies, und dennoch denken wir so selten daran.

Lasst uns nun einen Augenblick unsere Aufmerksamkeit auf unsere inneren Organe richten – auf die Organe der Verdauung von physischer Nahrung und dann auch auf die Organe der Verdauung von geistig-emotionaler Nahrung – Lunge, Herz, Kreislauf. Und auf die Organe der Weitergabe des Lebens. Und auf die Organe der Sinneswahrnehmungen einschließlich des Organs der Haut – des Organs der Berührung, unser Bindeglied zur Außenwelt.

Schenke jedem deiner Organe ein Lächeln, einen wohlwollenden Atemzug, ein entspannendes Ausatmen, ein nährendes Einatmen. Atme Prana ein und lasse es zu all deinen Organen fließen. Bedanke dich bei deinen Organen für die stete Arbeit und für den Dienst, den sie dir erweisen. Bedanke dich bei den Steuerungsmechanismen, die ein reibungsloses Zusammenspiel aller Körperfunktionen ermöglichen. Bedanke dich und anerkenne die Intelligenz dieses Systems. Schließe für einen Moment die Augen und summe einen Ton in deinen Körper und lasse ihn in deinen „Eingeweiden (Eingeweihten)“ resonieren.

So tust du deinem Körper wahrlich Gutes!


Und nun möchten wir den Begriff der Nahrung bzw. Nährung noch etwas weiter dehnen und ihn auch auf den Bereich deiner Psyche, deiner Seele ausdehnen. Denn – wie du wohl weißt – auch deine Seele braucht Nahrung. Sie spendet Nahrung und sie braucht Nahrung. Es ist ein wechselseitiger Fluss.
Welche Nahrung braucht die Seele? Sie braucht ebenso deine Zuwendung, wie dein Körper Zuwendung braucht? Wenn du genau hinhörst, macht sich deine Seele bemerkbar und sagt dir, was sie braucht – z.B. Stille oder ein Nein zu einer bestimmten Situation oder Gewohnheit. Wenn du genau horchst, hörst du die Bedürfnisse deiner Seele. Manchmal möchte sie einfach bloß ausruhen, möchte, dass du dieses Bedürfnis respektierst und ihr/dir die Ruhe gönnst – statt weiter zu treiben und weiter zu hasten und im Tun dich zu verfangen.

Manchmal aber mag es sein, dass die Seele von dir eine bestimmte Aktion möchte – einen Schritt, der ansteht. Spüre, ob ein Schritt ansteht, der dich deiner Seele noch näher bringt.
Manche Schritte sind einfach, andere erfordern Mut, vielleicht sogar Abenteuerlaune. Vielleicht ist es Zeit, deinen gewohnten Rahmen oder Raum zu verlassen und deine Grenzen zu erweitern… Nur du kannst spüren, was deine Seele im Moment braucht, was sie nährt und zufrieden schnurren lässt…
Wende dich deiner Seele JETZT zu! Tritt in Kontakt mit ihr!
„Wie?“, fragst du.
Atme und entspanne dich, lasse dich weich werden. Richte deine Aufmerksamkeit nach Innen. Manche Menschen gehen über ihr Herz in Verbindung mit der Seele, andere über ihr Kronenchakra, andere über ihr Nackenchakra… Es gibt verschiedene Eingangspforten zum Bereich deiner Seele. Sprich deine Seele direkt an. „Seele, was brauchst du?“ Frage einfach und lausche den Antworten oder Zeichen aus deinem Inneren. Vielleicht kommen sie als Bilder, vielleicht als Gefühle, vielleicht in Form von Melodien und Worten aus Liedern, die du kennst. Die Sprache der Seele ist vielfältig und bunt. Sei bereitwillig sie zu verstehen.
So nährst du dein Inneres Kleid, das Kleid deiner Seele.

Die Seele wird es dir danken und dich mit ganzheitlicher Zufriedenheit nähren und versorgen. Wenn du auf deine Seele horchst, verbindest du dich zugleich mit der Quelle und schließt dich an die „ZENTRALE VERSORGUNGSSTELLE“ an – Nahrung und Versorgung auf ALLEN EBENEN.

Je mehr du deiner Seele Gutes tust, desto mehr tust du dir im ganzheitlichen Sinne Gutes, denn wie ein Springbrunnen, der mit einer Grundzufuhr Wasser versorgt ist, so ergießt sich auch der Segen der Seele über dein gesamtes Leben und berührt darüber hinaus noch die Leben all jener, die mit dir in Verbindung kommen.

So kann ein neues Versorgungssystem – zunächst auf energetischer Ebene – entstehen, das eine Umverteilung und Neuausrichtung des Versorgungssystems auf materieller Ebene nach sich ziehen kann.

Dazu jedoch ein andermal mehr.

Wir grüßen euch.

18.07.2008Eine Botschaft zum Thema "Geld"

Vorbemerkung der Autorin (im Anschluss an die Durchgabe verfasst):
Die folgenden Worte enthalten Informationen, sind jedoch auch – vielleicht sogar in erster Linie – Energieträger. Ihre Aufgabe ist es, die Schwingung zu erhöhen. Es ist gut sich dieser Ebene des Textes bewusst zu sein. Während ich diese Botschaften empfange, durchlaufe ich den gesamten energetischen Prozess am eigenen Leib. Nachher fühle ich mich sehr erhoben und hoch schwingend.

Botschaft der Geistigen Ebene,
empfangen von Verena Sautner am 14. Juli 2008:

Liebe Freunde/innen!

Worüber wir heute mit euch sprechen möchten, ist ein weiteres Kapitel eures Lebens, das vielen von euch im Moment Kopfzerbrechen bereitet.

Ja, es ist das Thema „Geld“. Schlichtweg und klar heraus.
Wie könnt ihr diesem Thema gelassen begegnen, wie könnt ihr ein Vertrauen entwickeln, das diesen heiklen Bereich mit einschließt? Wie könnt ihr in euch den Fluss der Energie so „in Fluss bringen“, dass auch der äußere materielle, finanzielle Fluss nicht anders kann als mitzuhalten?

Wie ihr dem zuletzt Gesagten schon entnehmen könnt, geht es also wieder um eine INNERE AKTIVITÄT, die der äußeren Aktivität zuvor kommt. Der Innere Fluss muss in Gang kommen, bevor es im Außen zu fließen beginnen kann – und zwar auf allen Ebenen.

Der Innere Fluss:

Wieder möchten wir dir eine Anleitung geben, wie du deinen Fluss auf Körperebene in Gang bringen kannst und auch wie du deinen Fluss auf feinstofflicher Ebene aktivieren kannst.

Vieles wurde über das Strömen der Körperenergien, über Meridiane und Chakren bereits gesagt und geschrieben. Wir möchten dies nicht wiederholen.
Wir möchten dir eine ganz einfache Anleitung geben, wie du den Energiefluss in deinem Körper in sehr kurzer Zeit zum Fließen bringen kannst – ohne Anstrengung und ohne große physische Betätigung.

Wieder geht es ums Gewahrsein, ums Gewahrwerden, ums Wahrnehmen.
Nimm wahr, nimm den Fluss deines Atems wahr. Nimm seine Bewegung, seinen Verlauf wahr, seine Bereiche und Räume – da, wo er sich hinbewegt, da, wo er fließt. Nimm seinen Rhythmus wahr, das Auf und Ab – Ebbe und Flut – des Atems, ein steter Wechsel, ein steter Kreislauf. Ein und Aus – untrennbar verbunden. Nehmen und Geben, Empfangen und Weiterschenken.

Gehe nun mit der Bewegung deines Atems mit, lasse ihn deinen Körper bewegen, erlaube, dass sich dein Körper unter der Führung deines Atems bewegt – in kleineren oder größeren Bewegungen. Mache nichts, lasse deinen Atem die Arbeit tun. Du brauchst dich dem bloß hinzugeben und ihm keinen Widerstand entgegenzubringen.
Erlebe die Mühelosigkeit dieser Bewegung, dieses Bewegtwerdens und Bewegens…Erlebe den Fluss und die Anmut dieser Bewegung…

Hingabe ist der Schlüssel…Hingabe heißt, die Kontrolle über das Geschehen auf- und abzugeben. Zu vertrauen, dass alles in Richtigkeit geschieht, ohne dass du deine willentliche Kontrolle dazu beitragen musst.

~~~~~

Lass dich bewegen wie ein Halm im Wind – erlaube dem Hauch des Geistes deinen Atem zu erweitern und auszudehnen.

Traue dem FLUSS, vertraue dich dem Fluss an, übergib dich dem Fluss…
gib dich in den Fluss!
Der Fluss des Lebens möchte dich in sich aufnehmen. Deine engen Grenzen lösen sich auf.
Du wirst weit, immer weiter. Du wirst eins mit dem FLUSS. Du fließt. Du Fluss!
Es fließt.

Alles ist Fluss! Der Fluss – das Leben. Das Leben – ein Fluss. Leben fließt.

Weitab von aller Logik fließt das Leben dahin und du fließt mit.
Dehne dich aus, umfließe, was nicht mit fließt. Umfließe es und lasse dich nicht aufhalten. Ströme und fließe dahin und wisse, dass der Fluss ewig ist…

~~~~

Und nun kehre wieder zur konkreten Wahrnehmung deines Körpers zurück. Dein Atemfluss hat sich vertieft und geweitet. Jede Zelle darf atmen und schwingen, jede Zelle darf das Lied der Schöpfung singen, den Ton des Universums in sich widerhallen lassen.
Je weiter du dich ausdehnst, desto mehr Raum schaffst du für das Empfangen der Gaben des Universums. Wie Sterntaler kannst du deine Schürze ausbreiten und dich auf Empfang einstellen. Wie viel kannst du vertragen? Wie viel kannst du dir zugestehen?
Schwinge deine Schürze und sei bereit den Segen auch gleich wieder loszulassen.
Nichts festzuhalten, nichts zu horten, es empfangen und weitergeben, es annehmen und wieder ziehen lassen.

Geld ist nicht dazu da, be-sessen zu werden. Nichts Gutes kommt davon, wenn du darauf sitzt. Es wächst nicht, es wird eher zu einem Klotz, der an deinem Bein hängt und deine Bewegungsfreiheit einschränkt.
Nimm es an, jedoch halte es nicht fest. Keine Sekunde! Die meisten Menschen haben Angst vor großen Summen Geld, weil sie nicht wissen, wie sie damit umgehen sollen, weil sie Angst haben, es nicht richtig anlegen zu können etc. Lass diese Ängste los und vertraue darauf, dass genau die Summe zu dir kommt, die du vertragen kannst. Mit der du umgehen kannst.
Und du kannst deinen Spielraum erweitern und dir größere Summen zugestehen.

Immer noch erlaube deinem Atem und der Energie deinen Körper in Bewegung zu halten. Wie auch das Geld in Bewegung bleiben mag, im Umlauf bleiben mag. Nehmen und Geben, Empfangen und Weitergeben. Lasse dich von deinem Inneren führen und steuern. Auch darin, wie du dein Empfangenes weitergibst.

„Aber darf ich denn gar nichts behalten?“, hören wir dich fragen. Wozu willst du es behalten? Willst du es als deinen Schatz horten? Willst du es bei dir tragen und dich an ihm erfreuen? Dann missverstehst du den Sinn und die Funktion des Geldes. Geld ist nicht dazu gedacht zu bleiben. Geld ist dazu gedacht IM UMLAUF ZU SEIN – im Fluss zu sein. Zu dienen und auszu-gleichen, wo Dinge zu be-gleichen sind, wo Rechnungen zu be-gleichen sind. Jedoch nicht herumzuliegen oder festzusitzen.
Gib dein Geld aus, gib es weiter und es wird Platz machen für neues Geld…solange du im Fluss des Vertrauens bleibst.
Angst hemmt den Fluss, Unsicherheit blockiert ihn, legt Steine in den Weg. Vertrauen und Gewissheit aktivieren und pflegen den Fluss. Zuversicht nährt den Fluss.

Das Vertrauen in deine Fähigkeiten, die Gewissheit, dass der Fluss dir zusteht, dass du ihn verdienst, geben dem Fluss sein „Bett“, das Flussbett, ohne das er keinen „Boden“ hat.
Dieses Bett ist überaus wichtig, es ist das Fundament, der Container, in dem der Fluss sich bewegen kann.
Es ist deine Erdung, deine Verbindung mit der Erde, die dem Fluss sein Bett gibt.
Verstehst du, wie wichtig es ist mit beiden Beinen auf der Erde zu stehen?

Luftikusse haben es schwer, die materielle Ebene zu bewältigen, denn sie hängen in der Luft oder schweben zwischen den Wolken. Das mag für eine Weile ein sehr angenehmer Zustand sein, auf Dauer ist er jedoch kein sicherer Platz.
Auf der Erde ist dein sicherer Platz. Du bist Teil der Erde und sie versorgt dich mit allen materiellen Gütern.

Geldfluss hat ebenso viel mit der Erde zu tun, wie er mit dem Fluss der Energie in dir zu tun hat.
Auch der elektrische Strom braucht eine Erdung, um nicht in Kurzschluss und lebensgefährlichen Umständen zu enden.

So braucht auch der Energiefluss eine Erdung. Geerdet zu sein heißt nicht Realist sein zu müssen. Nicht in dem Sinne, dass nur logische, rationale Gesetzmäßigkeiten anerkannt werden. Gut geerdet zu sein heißt, ein wohl balanciertes Wesen zu sein, das mit beiden Füßen auf der Erde steht und den Geist frei hat nach oben.

Kühne Gedanken und Freigeiste haben Erfolg, wenn sie mit den Wurzeln in der Erde verankert sind.

Erlaube dir, deinen Raum zu erweitern, erlaube dir deine Kapazität zu erweitern, dein Fassungsvermögen – auf allen Ebenen.
Evolution ist Ausdehnung und Erweiterung.

Und erlaube dir im Fluss zu bleiben und weiterzugehen, weiterzuströmen…

Soviel fürs Erste zum Thema „Geld“, „Fluss“ und Evolution.

Wir grüßen dich!

08.07.2008BALANCE

7.7.08, Mitteilungen aus der Geistigen Welt:


Viel Unruhe ist im Moment auf der Erde zu verspüren. Turbulenzen in der Wirtschaft, Turbulenzen im Privatleben, in Beziehungen.

Überall wirbelt und stürmt es. Und dies ist erst der Beginn einer großen Sturmwelle, die auf uns zukommt. Die Zeiten werden nicht ruhiger, ihr Lieben!



Umso wichtiger ist es für euch, euer Zentrum der Ruhe in euch zu tragen und euch immer dessen bewusst zu sein, wo immer ihr auch sein mögt.

Wo ist dieses Zentrum der Ruhe und wie könnt ihr es stabil und stark halten? Es befindet sich in eurer Mitte, in eurer Körpermitte, im Bereich des Bauchnabels. Viele von euch wissen dies und kennen ihr Zentrum von Körperarbeit wie Yoga oder Tai Chi.



Wir möchten euch heute ein paar Anregungen geben, wie ihr euer Zentrum noch stärken könnt und auch im Fall einer herausfordernden Situation in tiefer Verbindung damit bleiben und daraus Kraft und Stabilität schöpfen könnt.



Als erstes geht es darum, euch eures Zentrums bewusst zu werden und es deutlich und klar zu spüren.

Atmet tief und nehmt den Verlauf eures Atems bis hinunter zum Bauch wahr. Spürt vor allem, wie sich eure Bauchdecke mit dem Fluss des Atems hebt und senkt. Fühlt dann in das Innere eures Bauchraums, wie sich dieser Raum mit der Bewegung des Atems ausdehnt und wieder verringert. Vielleicht mögt ihr eure Sitzposition verändern, sodass sich der Bauch besser ausdehnen kann.

Vielleicht mögt ihr auch eure Kleidung lockern oder wechseln, um der Bewegung im Bauch mehr Spielraum zu ermöglichen. Denn um diesen Spielraum geht es.

Wir wollen mit euch diesen Spielraum erkunden, erweitern und „abstecken“, sozusagen „lokalisieren“, damit er euch im Bedarfsfall sofort zugänglich ist.



Viele Menschen haben in den letzten Jahren an ihrem Herzzentrum gearbeitet und ihr Zentrum der Liebe gereinigt und zur Entfaltung und zum Erblühen gebracht. Dennoch fühlen sie sich oft unsicher oder ungeerdet, und sind mit vielen Ängsten konfrontiert.



Der Grund ist der, dass es nicht genügt, nur den Bereich der Liebesfähigkeit zu entwickeln.



Als voll erwachte menschliche Engel ist es genauso vonnöten, GUT MIT DER ERDE VERBUNDEN ZU SEIN und sich der Kraft der unteren Zentren bewusst zu sein und sie auch zu nutzen.



Gerade wo die materielle Versorgung vieler Menschen „in Frage steht“ bzw. labil geworden ist, ist es umso wichtiger, die eigene Verbindung zur Materie, und zwar auch ganz konkret auf körperlicher Ebene, zu stärken und zu vertiefen.



Das Hara ist seit uralter Zeit als Zentrum der Kraft bekannt, nun erlangt es erneut äußerste Wichtigkeit, vor allem für spirituell arbeitende Menschen.

Es geht darum, aus der „Wolke“ spiritueller Abgehobenheit herunterzukommen, ganz auf der Erde zu landen und ganz JA zu sagen zu allem Irdischen. Auch ganz JA zu allen irdischen Kräften im menschlichen Sein.



Die Kraft der Abgrenzung, die Kraft der Behauptung, die Kraft des „Für-sich-Einstehens“, der gute Stand…das alles sind Kräfte der unteren Zentren, Kräfte, die mit dem Hara in Verbindung stehen.



Spirituelle Menschen sind oft in Konflikt, wenn es beispielsweise um die Kraft der Behauptung und Durchsetzung geht, weil sie „Verständnis“ und Empathie für die andere Person haben. Aus dem Verständnis erwächst Mitgefühl und so werden Tyrannen ausgehalten und genährt, anstatt ihnen mit klarer Grenzsetzung zu helfen, aus ihrem Ego-Gefängnis zu entrinnen und selbst Verständnis und Mitgefühl zu entwickeln.



Ihr habt darüber in letzter Zeit mehrfach gehört.



Was ihr nicht gehört habt, ist: „WIE kann ich in mir selbst die Verbindung zu diesen Kräften der unteren Zentren herstellen, damit ich diese Form der Liebe leben kann?“



Denn Klarheit und Grenzsetzung ist ein Liebesdienst.



Für dich einzustehen ist ein großer Liebesdienst an dir selbst. „Ich nehme meine Grenzen und Bedürfnisse ernst“. Das ist Selbstliebe.



Und es dient auch dem anderen, weil Missbrauch immer zwei Seiten braucht. Und wir sprechen hier von den subtilsten Formen des Missbrauchs. Wo immer Energie unbalanciert ist, Nehmen und Geben unausgewogen ist, herrscht Missbrauch. Es ist das am weitesten verbreitete Geschehen auf Erden und hat zur Entstehung aller Unausgewogenheiten beigetragen(Hungersnot, Krieg, Naturkatastrophen…) – all diese Formen haben ihren Ursprung in einem Ungleichgewicht der Energieverteilung.



Wie gesagt – zu jedem Missbrauch gehören zwei Seiten, gehört Zustimmung von beiden Seiten, ob bewusst oder unbewusst.



Im Laufe unserer Inkarnationen nahmen wir immer und immer wieder teil am Geschehen der energetischen Unausgewogenheit – und in jeder Folgeinkarnation arbeiteten wir daran, dieses Ungleichgewicht wieder auszugleichen, zu balancieren.



Nun ist die Zeit, wo ALLES in Balance kommen muss. Das Ausmaß der Unausgewogenheit hat einen Gipfel erreicht, der nicht mehr zu tragen ist – entweder kippt das gesamte System, oder wir kehren zurück in den Zustand der Balance.

Die Erde hat ein natürliches Bestreben in Balance zurückzukehren.

Jedes gestörte Ökosystem schafft es nach einer Katastrophe sich innerhalb kürzester Zeit – gemessen am Ausmaß der Verschiebung – wieder auszubalancieren.



Wenn die Eingriffe bzw. Verschiebungen in den natürlichen, ausgewogenen Haushalt massiv sind, so werden auch die Maßnahmen zur Wiederherstellung des Gleichgewichts massiver.



Alles ist wertfrei – geht von dieser natürlichen Tendenz des Balance-Schaffens aus.



Wir sind eingebunden in dieses gesamte Geschehen. Auch in uns gibt es eine natürliche Tendenz der Balancierung. Sowohl im körperlichen, als auch im emotionalen Bereich ist diese natürliche Tendenz vorhanden. Wenn der Zugang zu den natürlichen inneren Bewegungen jedoch verschüttet oder durch massive Eingriffe gestört ist, gehen diese natürlichen Tendenzen verloren.



Medikamentenmissbrauch und schwere emotionale Traumen z.B. verdecken und verändern den gesamten energetischen Zustand des Körpers auf massive Weise und verschütten damit die ursprüngliche Fähigkeit.



Balance ist ein Grundzustand des Universums, das sich durch alle Ebenen – Mikro- und Makrokosmos – zieht.



Durch Einflüsse können Schein-Balance-Zustände erzeugt werden, die für eine Weile funktionieren mögen, dann aber an ihrem unechten Fundament scheitern.



Derzeit stürzen all die unechten Fundamente zusammen und alle falschen Balancen geraten ins Wanken.



Diese Bewegung ist nötig, um die ursprüngliche bzw. eine Balance auf höherer Ebene wiederherzustellen.



Damit kommen wir zurück zu den eingangs erwähnten Unruhen und Turbulenzen und widmen uns nun dem Eigentlichen, dem praktischen Teil, in dem wir euch Anregungen für eure Balancierung geben möchten.



Denn auch dieses Ausbilden der unteren Zentren ist ein Akt der Balancierung. Von der Überbetonung der oberen Chakren zur Ausbalancierung durch die Einbeziehung und Stärkung der unteren Chakren.



In den östlichen Formen der Meditation und Übung spielte dieses Thema der Balance seit je die Hauptrolle. Alle Übung dient der Aufrechterhaltung oder Wiederherstellung eines balancierten Zustandes in Körper, Geist und Seele.

Denn ein balancierter Zustand ist der Zustand perfekter Gesundheit.



All dies ist euch nichts Neues.



Wir möchten bloß euren Blick für die Wichtigkeit und für die übergeordneten Zusammenhänge öffnen.



Nun aber zu den Übungen:



Wer gut zentriert ist, fühlt sich sicher. Sicher in sich selbst. Selbst-sicher.



Atme. Atme und komme mit deiner Wahrnehmung in deinem Bauchraum an. Spüre die Bewegung des Atems, spüre den Raum in deinem Inneren, spüre deine Bauchhöhle. Nimm diese Innenwelt wahr.

Und dann spüre deine Fußsohlen, spüre deine Verbindung mit dem Boden, mit der Erde.

Fühle deine Füße, deine Beine, dein Gesäß. Fühle dich so gut du kannst.

Mit deiner Wahrnehmung erschaffst du Bewusstheit. Mit deiner Bewusstheit generierst du Energie. Durch die Versorgung mit Energie belebst du deine unteren Zentren und deinen gesamten unteren Körperbereich.



Erlaube, dass sich die Energie in deinen unteren Zentren ausgleicht, dass alles, wo bisher wenig Energie floss, nun gut mit Energie und Bewusstheit versorgt wird.

Spüre genau und lasse auch feine Wahrnehmungen gelten. Übergehe nichts.

Sei dankbar für alles, was du spürst.



Und vertraue der natürlichen Fähigkeit deines Systems zur Balance.



Wenn du deine unteren Zentren gut mit Bewusstheit/Energie versorgt hast, kannst du auch den oberen Körperbereich miteinbeziehen.



Steige dazu mit deiner Aufmerksamkeit an der Wirbelsäule entlang nach oben und lasse den Strom der Bewusstheit immer weiter sich ausdehnen, ohne die unteren Bereiche verlassen zu müssen. Die Energie hat die Tendenz sich auszudehnen und zu strömen. Wo sie nicht behindert wird, strömt sie wie ein Fluss dahin.

Erlaube, dass dein gesamter Körper mit Energie/Bewusstsein gefüllt wird. Spüre, wie ein feines oder auch stärkeres Vibrieren damit einhergeht.

Es ist ein Anzeichen für LEBEN, Lebendigkeit.



Erlaube, dass sich die Energie in deinem Körper vollständig ausgleicht, dass ein harmonischer, balancierter energetischer Zustand in deinem Körper herrscht und dass auch dein Energiefeld in ausgeglichenem Maße mit Energie versorgt ist.



So strahlst du – so beginnt deine Aura sich auszudehnen und wiederum positiv auf deinen Körper einzuwirken.



Und so gehst du – gestärkt von deinem eigenen Energiefeld – sicher durch das Leben.



Balance und Stabilität haben nichts mit Starre zu tun, im Gegenteil. Balance, Stabilität und Flexibilität – Beweglichkeit – sind Schwestern.



Ein energetisch ausbalancierter Körper ist beweglich.

Ein ausbalancierter Geist kann sich für neue Möglichkeiten leichter öffnen als ein unausgewogener.





So geht es immer um die Balance und Ausgewogenheit. Und während für viele spirituelle Menschen die Integration und Stärkung der unteren Zentren bedeutsam ist, mag für Menschen, die sich erfolgreich behaupten und durchsetzen können, die Entwicklung des Herzens und der höheren Zentren für die Schaffung der Balance an der Reihe sein.



Letztlich geht es darum, dass alle Bereiche zusammenarbeiten.



Wie im Größeren so im Kleineren – wie im Miteinander der Menschen, im Miteinander von Mann und Frau, so auch im Miteinander aller Körperfunktionen bzw. aller Bereiche unserer Körper-Geist-Seele-Ganzheit.





Wir schließen unsere Mitteilungen mit einem Gebet:

Mögen alle Wesen zu der Erkenntnis erwachen, dass ein balanciertes Miteinander der Urzustand des Friedens, der Urzustand der Schöpfung und der Grundzustand der Neuen Erde ist.



Wir danken euch,

eure geistigen Freunde bzw. die Aspekte in euch, die mit der Quelle verbunden sind



Aktuelles Foto

21.06.2008VERANTWORTUNG - Wieviel Verantwortung trage ich?

Gestern zog ich für die jüngste Ausgabe meines spirituellen Newsletters eine Engelkarte aus dem Findhorn-Engelkärtchendeck. Da zeigte sich der "Engel der Verantwortung". Der Engel auf dem Bild trägt den gesamten Erdball in seinen Händen.
Ups, entfuhr es mir. Es fühlte sich wie eine sehr schwer wiegende Verantwortung an, die dieser Engel da übernommen hatte.
Aber eigentlich geht es bei diesen Engelkärtchen ja um eine Botschaft für uns. Wie lautet also seine Botschaft? Wofür tragen wir Verantwortung?

Sind wir verantwortlich für den Zustand unserer Welt oder sind wir bloß verantwortlich für unsere eigenen Angelegenheiten? Liegt es in unserer Verantwortung, wie uns nahestehende Menschen handeln und fühlen?

Kann ich überhaupt eine Antwort auf diese Fragen zur Ver-antwort-ung geben? Nun, ich kann mitteilen, wie ich darüber denke bzw. was sich für mich richtig anfühlt.

Das Thema Verantwortung ist meines Erachtens ein ganz zentrales Thema der Menschheit.
Wir alle wissen, dass wir zunächst einmal für uns selbst verantwortlich sind, und zwar für alles, was uns widerfährt, was wir fühlen, denken, sagen, tun. Das wissen wir. Und dennoch fällt es uns nicht immer leicht, wirklich die volle Verantwortung zu übernehmen. Nämlich auch in Situationen, wo wir scheinbar "nichts dafür können" oder wo uns jemand anderer unfair behandelt hat.

Und umgekehrt bin ich selbst immer wieder einmal in einer Situation, wo Menschen auf mich oder auf eine Handlung oder ein Wort von mir "negativ" reagieren. Ja, auch als Therapeutin kann ich nicht immer wissen, wie die Menschen auf mein Behandlungsangebot reagieren.

Was, wenn die Reaktion, die "Antwort" auf mein Angebot "negativ" ist, wenn Menschen - aus welchem Grund auch immer - nicht zufrieden, verärgert, beleidigt etc. sind? Bin ich verantwortlich für ihre Reaktion oder ist es einfach "Ihres"?

Nun, ich bin ein Mensch, der eher dazu tendiert, zuviel Verantwortung für andere zu übernehmen. Selbst wenn ich jemanden ins Kino einlade und der Film gefällt der anderen Person nicht, fühle ich mich irgendwie verantwortlich. Ich weiß, dass ich das nicht zu tun brauche, und ich arbeite daran, hier gelassener zu werden.

Aber heißt dies nun, dass wir gegenüber anderen bzw. gegenüber der Erde gar keine Verantwortung zu tragen haben? Dass wir uns nur um uns selbst und unsere eigenen Bedürfnisse zu kümmern brauchen? Ist der Engel auf dem Kärtchen übertrieben verantwortungsbewusst?

Im Wissen, dass wir alle EINS sind und dass ich alles, was ich jemand anderem (an)tue, genauso mir selbst (an)tue, und vor allem, weil ich mein Leben der Wahrheit und der Liebe gewidmet habe, sehe ich es als meine Verantwortung, ehrlich, integer und wahrhaftig zu leben und zu handeln. Und der Liebe zu folgen. Das heißt nicht, dass ich immer perfekt sein muss. Das heißt nicht, dass ich nicht auch bisweilen Fehler machen darf.
Es geht um die Grundausrichtung, denke ich...

Und es geht auch um Bewusstseinsbildung. Damit mir immer bewusster wird, wie sehr meine Handlungen, Entscheidungen, Worte und Gedanken diese Welt mitgestalten.
Mir dieser Verantwortung gewahr zu sein, das empfinde ich als verantwortungs-bewusste Haltung.

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16.04.2008Folge deiner Freude - Follow your Bliss!

KÜrzlich hatte ich einen seltsamen Tag. Ich fühlte mich unruhig und zerfahren. Mein Gedankenkarussell war überaktiv und ich fühlte mich nicht in der Lage, wirklich präsent zu sein. Selbst ein Spaziergang im Wald half nicht.
Bis zu dem Moment, wo mir eine Person einfiel, die mein Herz berührt hatte - eine 90-jährige Frau, die ich im Altersheim Vöcklabruck kennengelernt hatte. Der Gedanke an sie holte mich augenblicklich in mein HERZ, augenblicklich in den gegenwärtigen MOMENT und augenblicklich in meine FREUDE!
Die Weisheit, Tiefe und Lebenserfahrung in den Augen dieser Frau hatten mich zu Tränen gerührt. Und nun verhalf mir die Er-Innerung an sie in die Freude.
Ja, ich wollte sie besuchen, IHR eine Freude machen!

Das Erstaunliche, das damit einherging: Sobald ich mit meiner Herzensfreude in Verbindung war, ordneten sich meine Gedanken. Ich spürte eine neue Kraft und Klarheit in mir und neue kreative Ideen flossen mir zu.

Mir fiel ein Seminar mit Dorothy McLean ein, das ich im Herbst 2002 in Findhorn besucht hatte. Es ging um den Zugang zu Naturwesen und Engeln. Dorothy leitete uns an, zuerst an etwas zu denken, das unser Herz berührt hätte - sei es durch SCHÖNHEIT oder durch LIEBE. Dadurch würden wir ins Herz und in die Freude kommen. Und dies sei die beste Voraussetzung, um mit den feinstofflichen Welten in Kontakt zu kommen...

Follow your Bliss! Folge deiner Freude!
Auch wenn du vor Entscheidungen stehst - spüre, welche Wahl in dir FREUDE auslöst!
Es ist ein guter Kompass in uns, die Freude; die echte Freude, die wir im Herzen spüren...
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